Wiesbaden: Springer VS, 2016

Designtheorie

Mit Schwerpunkten »Bildsemiotik« und »Visuelle Rhetorik«

Was ist Designtheorie? Mit der Rede von „Theorie“ und „Praxis“ ist in der akademischen (Design-) Ausbildung etwas anderes gemeint als z.B. in der Fahrschule. Dort heißt „Theorie“: Verkehrsregeln lernen und Verkehrszeichen auseinanderhalten, und „Praxis“ heißt: Fahren üben. In der Wissenschaft hängen Können und Wissen viel enger zusammen. Oder andersherum: Sie sind oft gar nicht so leicht auseinanderzuhalten. Eine wissenschaftliche Theorie ist ein systematischer Zusammenhang von Begriffen und Sätzen. Was kann man mit Designtheorie anfangen? Vor allem: darüber nachdenken, wie und wozu entworfen und gestaltet wird. Außerdem: Design analysieren. Um es zu analysieren, muss man es zuallererst beschreiben (können). Bildsemiotik und Visuelle Rhetorik sind Felder, an denen sich Beschreibung und Analyse besonders anschaulich üben lassen.

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Literatur zur Lehrveranstaltung:

Schweppenhäuser, G.: Designtheorie, Wiesbaden: Springer VS, 2016

Friedrich, T. u. G. Schweppenhäuser: Bildsemiotik. Grundlagen und exemplarische Analysen visueller Kommunikation, Basel: Birkhäuser, 2017

Module:

KD7: Grundlagen Designtheorie 1

Teilmodule:

Theorie
Theorie

Prof. Dr. habil. Gerhard Schweppenhäuser

1. Semester

Montag
12:30 - 14:00
Raum: H 1.3

open for non-german-speaking students