IN-VISIBLE

Hybride räumliche Konzepte

Das Thema des Kurses widmet sich dem nicht Offensichtlichem, dem Unscheinbaren, dem Unsichtbaren. Viele Prozesse unserer Lebenswelten, im Mikro- und Makrokosmos sind verborgen, Ursachen und Hintergründe sind vielschichtig und auf den ersten Blick nicht erkennbar. Mit ihrem Projekt legen Sie die Dinge offen.

Gestalterisch liegt der Focus auf der Erweiterung des realen physischen Raumes durch virtuelle Elemente. Mittels Experimenten untersuchen wir, wie sich z.B. Material, Oberflächen, Formen durch digitale Medien (z.B. Projektion Mapping, Spatial Augmented Reality) wirkungsvoll ergänzen lassen. Im Entwurfsprozess finden Sie heraus, welche adäquaten gestalterischen Mittel räumlich und für die Vermittlung konzeptionell überzeugend sind. Das Ergebnis kann z.B. ein Objekt, eine Installation oder eine kleine Ausstellung sein, die durch eine virtuell-digitale Ebene erweitert wird. Das Konzept kann je nach Umfang 1zu1, alternativ im Modell präsentiert oder auch digital simuliert/visualisiert werden.

(Hinweis: in diesem Semester wird ein TP für 3D&Raum Visualisierung angeboten – ergänzend aber nicht verpflichtend).

Als Inspiration ist außerdem eine Exkursion zu Museen und Ausstellungen in Berlin geplant (voraussichtlich 28./29.Oktober 2020).

Module:

KD21: Grundlagenprojekt Gestaltung im Raum
KD25: Vertiefende Projektarbeit 1
KD26: Projektarbeit 1
KD29: Vertiefende Projektarbeit 2
KD30: Projektarbeit 2
KD34: Vertiefende Projektarbeit 3

Teilmodule:

Grundlagenprojekt, Designprojekt, Schwerpunktprojekt
Gestaltung im Raum

Prof. Claudia Frey

3. Semester, 4. bis 7. Semester

Donnerstag
9:00 - 12:15
Raum I.1.9

open for non-german-speaking students