Mappenprüfung 2016

Informationen zur Studienbewerbung

Allgemeines und Wichtiges

Die allgemeine Zulassungsvoraussetzung um an der Fakultät Gestaltung Kommunikationsdesign zu studieren, ist ein Nachweis bezüglich Abitur, fachgebundener Hochschulreife, Fachhochschulreife, oder einer einschlägig abgeschlossenen Gesellen- oder Meisterprüfung plus Berufserfahrung.

Der Nachweis der künstlerisch-gestalterischen Eignung für den Bachelorstudiengang Kommunikationsdesign wird in einem getrennten zweistufigen Verfahren ermittelt. Die Mappenprüfung dient als Vorauswahl für das eigentliche Verfahren zur Eignungsfeststellung: der praktischen Prüfung und Prüfungsgespräch.

Zusätzlich zur Abgabe Ihrer Mappe müssen Sie sich unbedingt innerhalb der Bewerbungsfrist (2. Mai bis 15. Juli 2016) beim Amt für Studienangelegenheiten zum Studium angemeldet haben. Ohne diese Anmeldung ist Ihre Bewerbung zum Studium nicht gültig – auch bei bestandener Mappen- und Eignungsprüfung. Den Antrag finden Sie vom 2. Mai bis 15. Juli unter:
www.studienangelegenheiten.fhws.de/bewerbung.html

Die Bewerbungsmappe

Anhand Ihrer innerhalb der Abgabefrist (2. Mai bis 15. Juni 2016) eingereichten Gestaltungsarbeiten beurteilen wir Ihre grundsätzliche künstlerisch-gestalterische Begabung für die Zulassung zum Eignungsfeststellungsverfahren an der Fakultät Gestaltung.

Die Bedingungen für die Mappenprüfung (Termine, Umfang, Format, Inhalt usw.) werden jährlich Ende November aktualisiert und unter folgendem Link veröffentlicht:
http://gestaltung.fh-wuerzburg.de/hier-geht-es-zur-mappenpruefung

Im Falle einer positiven Bewertung der Mappe folgt die Einladung zur eintägigen praktischen Prüfung mit Prüfungsgespräch.

Praktische Prüfung und Prüfungsgespräch:
Das Eignungsfeststellungsverfahren

Im praktischen Teil der Prüfung gilt es vorgegebene Themen in relativ kurzer Zeit zu bearbeiten. Unter Druck zu arbeiten bedeutet: „Farbe“, Form und Haltung zu bekennen. Kreativität, Ideenfindung, Variationsbreite, Konzeptentwicklung, manuelle Fertigkeit, gestalterische Kompetenz und visuelle Umsetzung sind hierbei die wichtigsten Bewertungskriterien.

In einem etwa 15-minütigen Gespräch mit einer Gruppe der Dozenten wird der Prüfling zu verschiedensten Themen befragt: Beweggründe bezüglich der Aufnahme des Studiums an der Fakultät Gestaltung, konkrete Fragen zu Arbeiten aus der Mappe oder Interesse an anderen Aktivitäten des Bewerbers – der genaue Inhalt der Unterhaltung ist nicht vorhersehbar und stets an der individuellen Situation orientiert.

Das primäre Ziel des Prüfungsgesprächs ist das Kennenlernen des Prüflings, seine persönlichen Motivation, Neugierde, Kommunikationsfähigkeit und Sensibilität. Daher ist falsche Bescheidenheit genauso unangebracht wie ungesundes Selbstbewußtsein.